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Converse Presse-News - Details

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Converse Presse-News
Artikel Nr. 504

Converse Newsletter 03/2004
02.08.2004:
Mit Converse und MTV im Rampenlicht

Am 29. August 2004 erstrahlt Miami mal wieder im Glanz der Stars, denn die MTV Video Music Awards finden mit einem enormen Promi-Aufgebot statt. Die Award-Verleihung ist eines der wichtigsten Fernsehereignisse des Jahres und wird weltweit von unzähligen Zuschauern gespannt verfolgt. Diesen Event nehmen Converse und MTV Deutschland zum Anlass, eine spannende Competition für Zuschauer und Konsumenten zu starten: Einmal selbst neben den VIPs im Rampenlicht stehen – das ist es, was die Kooperationspartner als Preis in Aussicht stellen: Der glückliche Gewinner erhält zwei exklusive und heiß begehrte Karten für die MTV Award Show und kann so live dabei sein, wenn die Top Videos des Jahres gekürt werden. Flug und Übernachtung sind natürlich inklusive und darüber hinaus gibt es noch weitere tolle Converse Preise zu gewinnen!

Teilnehmen können die Zuschauer entweder unter www.converse.de oder direkt bei einem von ca. 300 Conversehändlern: Gewinnspielkarten für den VIP-Trip auf dem roten Teppich gibt es unter anderem in ausgewählten Filialen von Karstadt, SportScheck, Runner‘s Point oder Pump It Up (Schweiz).

Converse @ MTV

Converse beabsichtigt die Abverkäufe durch TV Promotion zu unterstützen und zeigt bei MTV in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Zeit vom 4. August 2004 bis Anfang September erstmalig TV Spots.
Zusätzlich werden Werbeclips zur Competition anlässlich der MTV Video Music Awards 2004 vom 2. bis 19. August 2004 bei MTV gesendet. Darin werden auch die Teilnahmebedingungen erklärt: Die Zuschauer können entweder direkt unter www.converse.de oder bei ausgewählten Converse-Stores am Gewinnspiel der Extraklasse teilnehmen.
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Converse Newsletter 02/2004
28.07.2004:
Converse feiert große Erfolge auf den Messen

Eine Kollektion, die seines gleichen sucht. Schuhe mit Geschichte und Style – das ist es, was Converse zu dem macht, was es ist: America’s Original Sports Brand. Mit hervorragenden Ergebnissen in der Vororder hat die Marke ihre Messeauftritte auf der Ispo/Ispovision und der Bread&butter abgeschlossen. „Es zeigt sich, dass die Händler und im Endeffekt auch die Kunden Wert auf Produkte legen, die authentisch und qualitativ hochwertig sind“, erklärt Willy Umland, geschäftsführender Gesellschafter der All Star D.A.CH. GmbH. Dass Converse beides hat, zeigt sich auch an den Ergebnissen außerhalb der Orderrunde: Im Rahmen der Ispovision wurde der Converse All Star Knee Hi mit dem Global Sportstyle Award 2004 in der Rubrik ‚Sneaker of the Year Women‘ ausgezeichnet.

Converse Outfits mit Style

Neben der Schuh- erzählt vor allem auch die Textilkollektion von Converse eine wahre Erfolgsgeschichte: Im vergangenen Jahr hat man damit begonnen, einen Großteil der Kollektion inhouse bei der All Star D.A.CH. GmbH zu designen – spielerisch werden die diversen Converse Logos seit 1908 trendbewusst in Szene gesetzt. Jetzt gibt der Erflog der Entscheidung recht: „Es zeichnet sich bereits ab, dass unsere Vororder im Textilbereich im Vergleich zur letzten Saison um ein Vielfaches steigen wird“, freut sich Umland.

Converse ist mehr als nur Chuck Taylor

Als Vollausstatter hat Converse nicht nur die Füße von Chuck Taylor mit entsprechendem Schuhwerk ausgestattet, sondern auch in anderen Sportbereichen vielen Sportlern mit seinen Produkten den Erfolg gebahnt. Ein gutes Beispiel dafür ist der Jack Purcell die zweite Converse Ikone. Bereits 1935 gewann sein gleichnamiger Besitzer mit diesem Schuh die Badmintonweltmeisterschaft. Seitdem gehört das Modell mit seiner typischen Smile-Vorderkappe zu den unverkennbaren Styles der Converse Kollektion und spielt auch in dieser Orderrunde wieder ganz weit vorne mit.

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Converse Newsletter 01/2004
14.06.2004:
Converse hat auch im Frühjahr/Sommer 2005 wieder Einiges zu bieten

Nicht nur Hi Cuts sind in – in der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2005 überrascht Converse mit einem großen Sortiment an Low Cut und Ox Varianten: Ob Basketball-Heritage, Chuck Taylor All Star® oder die komplett überarbeiteten Re-Issue Modelle – farbenfroh und mit diversen Mustern setzt Converse im Fashion-Bereich auf die alten Klassiker. Und im Performance-Bereich wird die Innovation des Converse IconTM Performance Systems weiter geführt. Zu sehen sind die neuen Converse Modelle auf der Ispo/Ispovision (04. – 06. Juli 2004) und auf der Bread&butter (16.- 18. Juli 2004). Ab sofort kann das Bildmaterial der Frühjahr/Sommer Kollektion 2005 beim Converse Medienbüro angefordert werden.

Jack Purcell zurück auf dem Court

Sein Namensgeber, Jack Purcell, hatte ihn 1935 als Badminton Schuh konzipiert – ein innovativer und widerstandfähiger Wettkampfschuh. Sein besonderes Kennzeichen: Die Smile™ Vorderkappe. Heute gehört der Jack Purcell zu den Converse Sportsfashion-Ikonen und ist über den Court hinaus bekannt und wird auch an berühmten Füssen, wie zum Beispiel denen von George Clooney, getragen.

Sportstyle-Unikate junger Designer
Converse ist eine Kultmarke, die nicht zuletzt durch ihre typischen Designs seit Jahrzehnten überzeugt. Welcher Modekenner könnte nicht im Schlaf die Silhouette des Chuck Taylor All Star® oder anderer Converse Ikonen beschreiben. Jetzt veredeln junge Designer diese Klassiker von „America’s Original Sports Brand“ im Rahmen von ispovision infield

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Trainer Mania
März/April 2004:
Heutzutage sind Sneaker die wahren Allrounder unter den Schuhen. Doch einst, vor langer Zeit, wurden Sie eigentlich beim Sport getragen.
Text: Tom Bottomley
Erste Erwähnung fand der Sportschuh im Jahre 1905, als JosephWilliam Foster in Bolton, England, einen Laufschuh für Straßenbeläge entwickelte.,1958 wurde aus J.W.Foster & Sons die Firma Reebok, unter der Leitung von Fosters Enkeln. Bereits in den l890ern begann Dunlop’s Liverpool Rubber Company Sportschuhe zu produzieren, die damals „Sandschuhe“ genannt wurden, weil viele Urlauber sie am Strand trugen. 1933 brachte Dunlop den Klassiker „Green Flash“ heraus, der Tennislegende Fred Perry zu drei aufeinander folgenden Wimbledon-Triumphen verhalf (1934-1936).
Auch in den USA wurden im frühen 20. Jahrhundert Canvas Schuhe mit Gummisohle produziert. Die Gummifabriken wollten sich damit neben Auto- und Fahrradreifen ein neues Geschäftsfeld erschließen. So auch BF Goodrich, die den PF Flyer schufen (PF steht für „Posture Foundation“, wegen der gewölbten Innensohle). Und als sich die US Rubber Company 1916 mit dem Reifen-Giganten Charles Goodyear zusammentat, war das die Geburt von Keds – später Pro-Keds. Converse, die später BF Goodrich übernahmen, starteten 1908: Der Basketballschuh All Star (1917) wurde zum bestverkauften Sneaker aller Zeiten und wurde später nach Akron Firestones-Spieler in „All Star ChuckTaylor“ umbenannt. BF Goodrich produzierte in den 30ern ein weiteres Modell, das den Namen des Badminton-Stars Jack Purcell trug. Doch erst in den 70ern erlebten die Sneaker einen modischen Höhenflug, dank zweier Subkulturen der Arbeiterklasse auf beiden Seiten des Atlantiks: In Großbritannien waren es die Football Casuals, in den USA die B-Boys. „In den 50ern gehörte der All Star zum Outfit eines jeden Jugendlichen, und die Mods der 60er standen auf die französische Marke Spring Court. Doch erst in den 70ern wurde der Sneaker zu einer wahren Obsession“, so Neal Heard, Autor des Buches Trainers.
In Europa begann der Trend mit den britischen Fußballfans, die fast den ganzen Kontinent bereisten, um ihre Mannschaft spielen zu sehen. Seltene Importe fanden so ihren Weg nach Großbritannien. Allen voran Adidas mit den Modellen Trimm Trabb, München, Gazelle und dem ZX250 (auf den der ZX500 folgte). Sehr populär wurden auch der Fußballschuh Samba (1950) und der erste Tennisschuh aus Komplettleder (1965) namens Stan Smith. Auch die B-Boys der aufstrebenden New Yorker Hip Hop-Szene waren in den 70ern von Adidas begeistert. Puma setzte ein Zeichen mit dem State, der später in Clyde umbenannt wurde, nach New York Knicks-Legende Walt Clyde Frazier. Die Rapper von Run DMC waren beinharte Fans des Adidas Superstar und wurden als erste Nicht-Sportler von der Firma gesponsert. 1980 forderten sie ihr Publikum bei einem Konzert auf: „Alle, die Adidas tragen, nehmen jetzt ihre Schuhe und halten sie in die Luft!“ Stattliche 25.000 Fans folgten diesem Aufruf und Adidas bedankte sich mit einem Scheck.
1971 erschien in den USA Nike auf der Bildfläche. Doch die Nike-Gründer Bill Bowerman und Marketingmann Phil Knight stiegen bereits in den frühren 6øern ins Turnschuh Geschäft ein, indem sie die japanische Marke Onitsuka Tiger importierten. 1972 kam der Nike Cortez auf den Markt, zwei Jahre später folgte der Waffle – so genannt wegen seiner revolutionären Sohle. Mit dem Modell Wimbledon katapultierte sich die Firma mit Hilfe von Tennislegende John McEnroe in die Spitzenliga. In den frühen 70ern wurde die Vans (damals für sechs Dollar das Paar) zum Nonplusultra der Skate-Szene. Ein Comeback erlebten die schwarz-weiß-karierten Klassiker dank Sean Penn in dem Film Fast Times at Ridgemont High (1980). Später folgten ausgefeiltere Skateschuhe von Marken wie Etnie and DC Shoes. Allerdings würde man für ein solches Modell wohl kaum töten, wie es 1985 in Chicago beim Streit um ein Paar Air Jordan 1 von Nike passierte. Dieser Schuh brachte Nike, auch durch ein zweifellos geniales Marketing, an die Spitze des Sneakermarktes. Mitte der 90er besannen sich Adidas und Puma auf seine Wurzeln und machten Interesse an den frühen Klassikern zu Geld. Wiederbelebt in Form von Limited Editions aus Japan und aller Welt, bestimmen die Retro-Styles heute den Markt. Im Jahr 2003 schloss sich dann der Kreis, als Nike seinen Mitstreiter Converse aufkaufte.

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All Star D.A.CH. GmbH – Converse ist mehr als Chuck Taylor
01. Februrar 2004:
Converse, eine Marke mit Tradition, wird meistens mit dem Chuck assoziiert. Dass das Label schon in der Vergangenheit stark performance-orientiert war und dies heutzutage noch stärker forciert, wissen die wenigsten. sport+mode sprach mit GF Willy Umland über Marktpositionierung und Strategien der All Star D.A.CH. GmbH.
Der Stern im Converse-Logo ist wohl so ziemlich jedem ein Begriff, der die Teenie-Zeit gelebt hat. Bei vielen überdauerten oder überdauern die Chucks auch die Twens. Eine Tatsache, über die Willy Umland, geschäftsführender Gesellschafter der All Star D.A.CH. GmbH, nicht zu unrecht stolz ist. Dass Converse aber auch einer der Hauptsponsoren der olympischen Spiele in Mexico und L. A. war, ist heute nur wenigen bekannt. Und hier war der amerikanische Sportschuster nicht ohne Grund. Converse setzt seit Jahren auf Performance-Schuhe. Egal, ob im Baseball, American Football, Tennis, Basketball, Badminton oder in der Leichtathletik. So gibt es nur wenige Sportarten, in denen Converse nicht „mitgespielt“ hat und noch heute mitmischt. Diese Tatsache hilft den Neussern in der heutigen Zeit umso mehr. Viele Firmen setzen auf den gegenwärtigen Trend „Retro“. „Retro ist in“, so Umland. „Wir schöpfen aus einem in der Vergangenheit umfangreichen Performance-Programm und wirken aufgrund unserer langjährigen Tradition authentisch“, so der GF weiter. Den amerikanischen Sportschuster Converse gibt es bereits seit 1908. Einige der Entwicklungen im leistungsorientierten-Bereich kamen den Endverbrauchern bisher aufgrund fehlender Marketing-Gelder aber nicht in dem Umfang zu Ohren, wie es vielleicht anderen Firmen mit hohen Werbeinvestitionen gelang.
Dieser Tatsache ist sich Umland bewusst, schränkt diese Aussage aber teilweise ein. In puncto Basketball und Skateboarding konnten in der Vergangenheit mit Legenden wie Earvin „Magic“ Johnson oder Chany Jeanguenin (Converse Action Sports Team) aufmerksamkeitsstarke Kampagnen gefahren werden. Umland will zukünftig verstärkt mit umfangreichen Marketing- und PR-Maßnahmen auf die Marke und das Unternehmen beim Endverbraucher aufmerksam machen. „Wir müssen wieder mehr ‚Geschichten‘ erzählen. Als Brand mit einer der ältesten Historien, sind wir prädestiniert für den Retro-Trend. Unsere Kunden schätzen an unseren Modellen die Kombination von Authentizität, Style, Coolness und Qualität“, so Umland.
In Düsseldorf spielen beispielsweise die Zweitligaprofis der Magics in Converse-Basketballschuhen.
Das Sport- und Lifestyle orientierte Unternehmen Converse wurde im vergangenen Jahr von Nike gekauft. Außerhalb der USA wird ausschließlich über Lizenznehmer verkauft, die dementsprechend Royalties (Lizengebühren) an Nike entrichten. Dennoch bleibt das amerikanische Label ein eigenständiges Unternehmen. Im Zuge dessen verzeichneten viele Märkte starke Umsatz- bzw. Vorordersteigerungen, wie zum Beispiel Deutschland, Österreich und die Schweiz – kurz D.A.CH. – mit 80 %. Aber auch in den benachbarten Benelux-Staaten wurde in der Vororder für F/S 04 im ersten Quartal der Umsatz des gesamten letzten Jahres erzielt. Umland sieht als Grund hierfür den „Chuck-Boom“ und den mittlerweile erlangten „Kultstatus“ von Converse.
Ein weiterer Grund ist, dass das Thema Basketball in den letzten Jahren wieder mehr an Bedeutung gewonnen hat. „Das performance- und heritage-Basketball-Thema ist wieder ganz groß im Kommen“, sagt Umland. „Idole wie etwa Dirk Nowitzki haben den Basketball-Sport auch bei uns wieder belebt. Converse vertraut in diesen schwierigen Marktzeiten auf seine Kompetenz und startet nicht nur im Performance-Bereich voll durch“.
Gemeint ist die Kombination von Lifestyle und sportlichem Anspruch. Viele Basketball-Streetballer wollen ihre Schuhe auch abseits vom Court anziehen können, ob im Anschluss in der Stadt oder abends beim Weggehen. Cool und Stylisch müssen die Schuhe sein und gleichzeit auf dem Court ihre Funktion wie Dämpfung und Stütze erfüllen. Converse setzt in diesem Zusammenhang auf das „Converse Icon Performance System“. Sichtbare Dämpfungselemente im Fersen- und Vorfußbereich gewährleisten optimale Dämpfung und Federung. Eine besondere Stützmechanik gibt Halt und verhindert, dass der Fuß im Schuhinneren ungewünschten Bewegungsraum hat. Hinzu kommt das neu entwickelte System zum Klima-Austausch, das die Atmungsaktivität und Feuchtigkeitskontrolle des Sportschuhs gewährleistet und so Ermüdungen sowie Verletzungen vorbeugt. Darüber hinaus entspreche das sportliche innovative Design dem Anspruch der Kunden. „Mit dieser neuen Konzeption werden wir unsere Stellung im Basketball-Performance-Bereich weiter ausbauen. Dabei wollen wir uns zukünftig nicht nur auf den Basketballsport beschränken“, so der Geschäftsführer.
Derzeit ist die All Star D.A.CH. GmbH in Deutschland bei Karstadt, Runners Point, der Intersport, Sport 2000 sowie punktuell im Schuhfachhandel mit seinem Programm vertreten.
Im Segment Trend-Fashion-only sind die Neusser in rund 500 selektierten Szeneshops geführt. Diesen Bereich will Umland ebenfalls ausbauen. Insgesamt spricht er vom Ziel, in D, A, CH in 1.200 bis 1.500 Shops aus den unterschiedlichsten Bereichen vertreten zu sein. Die Schuh-Range der Neusser umfasst derzeit eine umfassende Auswahl an Produkten. Neben den Szene- und Trendmodellen stehen vor allem die angesprochenen Retro- sowie leistungsorientierte Sportschuhe im Fokus. Heritage-Basketball und Running ist die mittel- bis langfristige globale Ausrichtung der Amerikaner. Und nicht zu vergessen der Chuck. Vielleicht schafft es Converse, dass der Chuck einen berühmten Bruder bekommt, der bei den Sport- und Fashionbegeisterten einen ebenso kultigen Status erlangt, wie das 1923 berühmt gewordene Modell. DS
Eckdaten Die All Star D.A.CH. GmbH um den geschäftsführenden Gesellschafter Willy Umland mit Sitz in Neuss ist offizieller Lizenznehmer von Converse.
Das amerikanische Unternehmen Converse wurde im letzten Jahr vom Sportartikelgiganten Nike nach Zustimmung des Kartellamts im September gekauft. Converse gehört zu den Sportmarken mit der größten Historie. 1908 gegründet gelangten die Amerikaner 1923 durch Basketball-Legende und Namensgeber Chuck Taylor zu Berühmtheit. „Back to the roots“: Die All Star D.A.CH. GmbH will sich über ihre Historie in Deutschland mittel- und langfristig mit neuen Technologien und den Themen Basketball, Running und Retro etablieren und die Marktposition weiter ausbauen.






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